Unsere Qualitätspolitik

Update: Aktuell befindet sich unser Unternehmen in Bezug auf unser Qualitätsmanagementsystem in einer Umstellungsphase. Wir blicken positiv auf die Erreichung der Anforderungen und die damit verbundene Zertifizierung der IATF 16949:2016 bis Mitte des Jahres 2018 hin.

Unsere Philosophie basiert auf einem einfachen Prinzip. Qualität ist nur produzierbar, wenn alle Bedingungen optimiert sind und ineinander greifen. Das heißt, dass es auf „alle“ Teile des Puzzles ankommt und nicht nur auf einige Wenige. Die Qualitätspolitik ist mit dem Kontext und der strategischen Ausrichtung der Organisation vereinbar. Die Entwicklung und Herstellung muss sich mit der Machbarkeit befassen, ein Produkt marktgerecht, montagefreundlich, wartungsarm und nutzerfreundlich zu gestalten, denn dies sind die wichtigsten Faktoren in Bezug auf Zufriedenheit.

Was hat das jetzt alles mit der Qualität zu tun? Es kommt auf die Verzahnung aller am Prozess beteiligten Abteilungen und Personen an. Das lässt sich mit geeigneten Qualitätsmanagementsystemen in die Tat umsetzen. In den 90er Jahren wurde in unserem Unternehmen die DIN ISO 9001 eingeführt, um die vorher beschriebenen Abläufe zu dokumentieren. Die Sinnhaftigkeit eines solchen Systems zeigt sich, wenn es gilt, ein neues Produkt mit neuen Mitarbeitern aufzubauen. Dann wird die Leistungsfähigkeit guter Systeme sehr schnell deutlich. Eine weitere Stütze ist ein ausgereiftes ERPSystem. Wir nutzen SAP, weil die gesamte Struktur des Betriebes damit steuerbar wird. Der letzte Schritt war die Einführung der ISO/TS16949 im Oktober 2008. Das vorhandene QMS wurde zugrunde gelegt und auf die in der Automobilbranche geforderten Ansprüche erweitert. Dieses konnte gelingen, weil unser QMS gelebt wird.

Es wird nicht als lästig erachtet, seine einwandfreie Arbeit zu dokumentieren. Es macht die Mitarbeiter und die Geschäftsleitung stolz, „Schwarz auf Weiß“ zu zeigen, dass Qualität auf höchstem Niveau produziert wird. Und so schließt sich der Kreis und bringt uns zurück zum Anfang unserer Ausführungen, dem Schlüssel zum Gelingen aller Prozesse, nämlich der Transparenz und dem Austausch von Wissen über Produkt und Qualität.

Ziele: 0-Fehler: 100% Kundenzufriedenheit

07.05.2018 / Thomas Wegert & Claudia Rösner

„Kontinuierliche Verbesserung nach Escher“

Wir finden, Escher bildet im übertragenen Sinne den kontinuierlichen Verbesserungsprozess ab
– eine nicht endende Prozessverbesserung bildet einen Kreislauf – es gibt niemals Stillstand!

Maurits Cornelis Escher (* 17. Juni 1898 in Leeuwarden, Provinz Friesland; † 27. März 1972 in Hilversum, Provinz Nordholland) war ein niederländischer Künstler und Grafiker, der vor allem durch seine Darstellung unmöglicher Figuren bekannt geworden ist.

Eschers Bild „Wasserfall“ zeigt einen Wasserlauf, der sich von einem Wasserrad im Vordergrund im Zick-Zack vom Betrachter fortbewegt, jede Ecke Teil von insgesamt zwei Türmen auf Säulen. Schließlich läuft das Wasser als ein Wasserfall im Vordergrund nach unten und streicht über das Wasserrad vom Anfang und macht die Konstruktion scheinbar zu einem Perpetuum Mobile. Das Bild „Treppauf Treppab“ zeigt eine auf ähnliche Weise konstruierte viereckige, endlose Treppe.